MOTORSPORT - AKTUELLE BERICHTE
 |
05/2010 |
Nürburgring 24h-Rennen 2010 - Report Nr. 8 Sonntag 15:00 Uhr |
|
Zieleinlauf: 12. Platz im Gesamtklassement und 3. Platz in der Klasse SP7. Das ist - wie im vergangenen Jahr - das absolute Maximum was mit dem Nissan Z33 möglich ist. Well done - FALKEN Team!
Hier noch was für die Statistiker:
Der FALKEN-Nissan machte:
145 Runden à 25,378 km = 3.680 km gesamt, 13 Pit-stopps mit einer Standzeit von total 43 Minuten. Rundenschnitt der schnellsten Runde: 162,8 km/h Rundenschnitt gesamt: 153,1 km/h.
Keine technischen Probleme, kein Unfall, keine besonderen Vorkommnisse. |

|
|
 |
05/2010 |
Nürburgring 24h-Rennen 2010 - Report Nr. 7 Sonntag 14:00 Uhr |
|
| Eine knappe Stunde noch und Rang 12 im Gesamtklassement und Rang drei in Klasse SP7 sind in greifbarer Nähe. Jetzt heißt es nur noch auf Ankommen fahren, aber aufpassen: der Serienwerksporsche (d.h. mit richtiger Straßenzulassung) ist nur ein paar Minuten hinter dem FALKEN Nissan Z33. Besonders pikant: Roland Asch - bis 2005 FALKEN-Pilot ist hier der Gegner! |
|
|
 |
05/2010 |
Nürburgring 24h-Rennen 2010 - Report Nr. 6 Sonntag 11:00 Uhr |
|
Kurzer Zwischenstand:
16. Platz im Gesamtklassement, 119 Runden, 10 Runden hinter der Spitze. |
|
|
 |
05/2010 |
Nürburgring 24h-Rennen 2010 - Report Nr. 5 Sonntag 7:00 Uhr |
|
7:00 Uhr morgens. Nach wie vor bitterkalt, doch die Sonne kämpft sich mühsam durch Dunst und Nebelschwaden und lässt auf Wärme hoffen. Der mint-blaue FALKEN-Nissan ist nach wie vor perfekt unterwegs und auch ein Auspuffabriss konnte beim Routine-Boxenstopp in nur drei Minuten repariert werden.
Aktuell: Platz 18 im Gesamtklassement, 9 Runden hinter dem führenden Porsche GT3 Hybrid.
Nicht so glücklich verlief die Nacht beim FALKEN-GETRAG Team: nachdem sich ein Rad gelöst hatte, touchierte der Mitsubishi die Leitplanke und konnte nicht mehr repariert werden.
|
 Der elfte Boxenstopp
|
|
 |
05/2010 |
Nürburgring 24h-Rennen 2010 - Report Nr. 4 Sonntag 2:30 Uhr |
|
Alles läuft nach Plan, so Rennleiter Oeki. Zeit genug, die Fahrer nach dem Punkt zu fragen, der ihnen auf dem Nürburgring am wenigsten liegt! Hier die Antworten:
Peter Dumbreck: die schnellen Schlängelkurven den Hatzenbach hinunter. Da muss man höllisch aufpassen, dass man nicht zu weit auf die Curbes kommt!
Dirk Schoysman: Nebel, Regen und schlechte Sicht!
Tetsuya Tanaka: Die erste Kurve nach der Start-/ und Zielgeraden, denn es ist die langsamste Kurve im Rennen mit mehr als 90°. Schwer zu fahren!
Kazuki Hoshino: Regen.
|
 Die FALKEN Kommandozentrale am frühen Sonntag Morgen
|
|
 |
05/2010 |
Nürburgring 24h-Rennen 2010 - Report Nr. 3 Samstag, Mitternacht |
|
Peter Dumbreck, oft auch Dumbreak genannt, hat das Messer zwischen den Zähnen: mit Zeiten um die 9:30 fährt er die Runden in seinem dritten Stint in tiefschwarzer Nacht schneller als tagsüber! Doch seine Kollegen Schoysman, Tanaka und Hoshino hatten schließlich perfekt vorgelegt: Bei Fahrerwechsel und drei Stunden vor der Halbzeit liegt der FALKEN-Nissan schon auf Platz 21! Wenn das so weiter geht, könnte er - rein theoretisch natürlich - morgens um 9.00 Uhr auf Platz 1 liegen. Doch Spaß beiseite: wie immer, beim 24-Stunden-Rennen, kommt es in erster Linie auf die Konstanz an. Mal sehen, was die Nacht noch bringt!
Gut behauptet sich auch der FALKEN-GETRAG-Mitsubishi: Nachdem das Team gleich in der Startrunde durch ein gebrochenes Gaspedal rund 5 Minuten und mehr als 50 Plätze verlor, kämpfte sich der Mitsubishi mit der Starnummer 143 bis Mitternacht wieder auf Platz 61 vor. Weiter so! |
|
|
 |
05/2010 |
Nürburgring 24h-Rennen 2010 - Report Nr. 2 Samstag, 18.00 Uhr |
|
Über eineinhalb Stunden sind vorbei – der erste Fahrerwechsel steht an. Peter Dumbreck, der Startpilot kommt nach 10 Runden, alle im konstanten 9:35-er Schnitt, in die Box. Tanaka übernimmt. Reifenwechsel, wieder Slicks, denn es ist kein Regen in Sicht, aber mit deutlich härterer Gummimischung, weil der erste Satz ganz offensichtlich zu weich war. O-Ton Dumbreck: „Das Auto fühlt sich auf der Hinterachse schwammig an, daher bin ich nicht ganz ans Limit gegangen. Einmal war direkt vor mir ein Crash mit Öl auf der Strecke, ich konnte gerade noch ausweichen, da hatte ich ein Riesenglück! Den nächsten Stint fahre ich etwas härter.“
Kurz darauf kommt auch der GETRAG-FALKEN Mitsubishi rein. Rundenzeiten knapp unter 10 Minuten erreichte Karsten Quadder, der Startfahrer. Dabei zeigt er sich sehr zufrieden mit den FALKEN-Reifen. „Bei den meisten Rennreifen gibt es nach der ersten Runde einen deutlichen Gripp-Abfall, wenn sie richtig heiß sind. Beim FALKEN ist das deutlich weniger und dann bleibt er für fünf, sechs Runden absolut konstant bevor der Gripp weiter nachlässt,“ so Quadder.
Hoher Besuch in der Box: Mitsuaki Asai, Chairman der Sumitomo Rubber Industries und Yasutaka Ii, Präsident der Sumitomo Tire Trading Ltd., sind zum ersten Mal beim 24h-Rennen dabei und zeigen sich tief beeindruckt. „Für den Aufbau unserer Markenbekanntheit ist der Motorsport mindestens ebenso wichtig, wie für unsere Produktentwicklung. Es sind unglaublich viele Zuschauer hier am Nuerburgring! Zudem laden wir unsere wichtigsten Kunden ein und sorgen für weit über 24-Stunden Entertainment. Diese Veranstaltung ist für uns ein voller Erfolg, unabhängig auf welchem Platz unser Auto schlussendlich landen wird – denn als Sponsor gewinnen wir immer!.“
|
 Dritter von links Mr. Ii, zweiter von rechts Mr. Asai  So könnte es aussehen...
|
|
 |
05/2010 |
Nürburgring 24h-Rennen 2010 – Report Nr. 1 Samstag, 12:00 Uhr |
|
Nicht immer ist es gut, wenn es mal nicht regnet: Waren das FALKEN Team mit Dumbreck, Schoysman, Tanaka und Hoshino nach dem ersten Nachttraining bei strömendem Regen am Donnerstag Abend auf dem hervorragenden Platz 18 im Gesamtklassement gelandet, so war die Bilanz nach dem zweiten (trockenen) Training am Freitag Mittag deutlich ernüchternder: Nur Startplatz 50 ist es geblieben, hinter einer ganzen Phalanx von Audi R8, Porsche und BMW. Jedoch: „Think positiv“ ist der Kommentar des Rennleiters Oeki, denn zusammengezählt wird erst am Schluss!
Der FALKEN-NISSAN Z33 ist das identische Fahrzeug aus dem Vorjahr, im Detail allerdings modifiziert und – natürlich – von NISMO mit neuen Triebwerken versorgt, wovon der Rennmotor erst in der Nacht vor dem zweiten Training montiert wurde. Die Konkurrenz ist allerdings – wie immer – stärker geworden und gegen die in der gleichen Klasse SP7 fahrenden Porsche GT3 und einen Ferrarin F430 fehlen halt einfach rund 100 PS. Und das merkt man – vor allem in den Bergauf-Passagen und auf der langen Geraden auf der Döttinger Höhe.
Neu: Der FALKEN-GETRAG-Mitsubishi feiert sein Debut am Ring!
|
 Neu: FALKEN GETRAG Mitsubishi
|
|
 |
05/2009 |
FALKEN Team fährt sensationelles Ergebnis ein!
|
|
Mit 144 Runden Platz 11 im Gesamtklassement für den mint-blauen NISSAN Z33
Das schnellste 24h-Rennen aller Zeiten ging am Sonntag um 16.00 Uhr zu Ende. Bei strahlendem Sonnenschein und hochsommerlichen Temperatuen, holte sich der Manthey-Porsche mit der Startnummer 1 nun schon zum vierten Mal in Folge den Gesamtsieg. Der, das ganze Rennen über dauernde, harte Fight des Porsche gegen die Armada von vier AUDI R8 mündete schließlich in 155 gefahrene Runden für das Siegfahrzeug. Elf Runden weniger reichten dem FALKEN Nissan Z33 für den elften Platz im Gesamtklassement, hinter sieben Porsche, zwei Audi und einem BMW Z4. Die konsequente Vorbereitung des erfahrenen Teams bewiesen, dass man mit nur 13 planmäßigen Boxenstopps (Übrigens: Bestleistung unter den Top 20) und Rundenzeiten zwischen 9:30 und 10:00 Minuten auch mit einem leistungsmäßig weit unterlegenen Z33 ein blitzsauberes Ergebnis hinlegen kann. Chapeaux übrigens für alle vier Fahrer, die den Nissan völlig unbeschadete durch das 24h-Chaos manövrierten.
More to come!
>> Pressebericht |

|
|
 |
05/2009 |
Routine-Race |
|
Nein, zunächst sah es nicht nach Routine aus. Spätestens, als Peter Dumbreck im zweiten Zeittraining mit einem Kontrahenten in den Nahkampf ging, stand den FALKEN-Technikern und Schraubern eine lange Nacht bevor. Doch routiniert wie immer, waren sie schon lange vor Mitternacht mit der Wiederherstellung des Z33 fertig und konnten sich vor der entscheidenden Schlacht am Samstag noch einmal auf's Ohr legen.
Zu mehr als Startplatz 39 hat es allerdings nicht gereicht. Das liegt aber nicht etwa daran, dass das Auto langsamer geworden wäre. Der Grund ist einfach: die Konkurrenz hat mächtig aufgerüstet. Mit der nahezu gleichen Zeit im Qualifying stand der Nissan im Vorjahr immerhin auf Platz 18 und damit in der Spitzengruppe.
Im ersten Renndrittel, also vom Start bis Mitternacht, arbeitet sich der kleine Grüne schließlich Platz für Platz nach vorne und ist bei Tageswechsel schon in den Top 20. Dies wollen wir bis zum Ziel halten.
>> Pressebericht |
|
|
|
|
| OFFICIAL PARTNER |
 |
|