Rennen

Als Falken 1999 erstmals beim 24h-Rennen mit einem Nissan Skyline GT-R R33 startete, fuhr der Underdog auf Anhieb unter die Top Ten im Gesamtklassement. Zwei Jahre später nahm Falken als Hauptsponsor des Rennens mit einem Toyota Supra Mark IV GT teil und begeisterte mit seiner Exotenrolle nicht nur die Freunde japanischer Sportwagen. Von 2001 bis 2005 setzte Falken wieder auf einen Nissan Skyline. Eindrucksvoll konnten die Japaner mit dem Skyline zweimal mit dem fünften Platz im Gesamtklassement Zeichen setzen. Nach einem Jahr Pause vom 24h-Rennen kam Falken 2007 zurück auf die Nordschleife. Das Team konnte in den Jahren 2007 bis 2010 mit dem damals eingesetzten und der Topkonkurrenz unterlegenem Nissan 350Z mit Platzierungen im vorderen Viertel im Gesamtklassement bei über 200 Startern die Leistungsfähigkeit seiner High-Performance-Reifen unter Beweis stellen. 2011 startete Falken Motorsports erstmals mit einem Porsche 911 GT3 R.

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Drift

Driften ist Spaß, Mut und Können.
Beim Driften bringt der Fahrer am Kurveneingang
sein Fahrzeug durch einen kurzen, starken Lenkeinschlag
zum Übersteuern und würde sich, wenn er nicht blitzartig
gegenlenkt, um die eigene Achse drehen.
Durch die jetzt zur Kurvenaußenseite zeigenden Vorderräder
und die am Gas hängenden, durchdrehenden Hinterräder,
die einen größeren Schräglaufwinkel als die Vorderräder haben,
hält der Drifter sein Auto in der Balance und „schleudert“
kontrolliert und quer durch die Kurve. Gekonntes Driften ist
schon seit Jahren ein beliebter Motorsportwettbewerb,
wobei hier Driftlänge, Driftwinkel und Eleganz der Fahrt
bewertet werden.

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Reifen

Vom Rennsport auf die Straße – Reifen mit Profil!
Was für einen Porsche GT3 R im Rennset
gilt, muss noch lange nicht für die Straße passen …
… und doch ist es genau das, was die FK- und ZE-Reihen
von Falken einzigartig macht:
Wir wissen, dass das was wir für den Rennsport entwickelt
haben, sich auch im Alltag bewährt.

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